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09.03.2021

Von Dübendorf und Nanopartikeln

Dissertant Lukas verbrachte den Oktober und November 2020 in der Schweiz, wo er im Rahmen seiner Doktorarbeit an Proben für nanostrukturierte Carbonfasern forschte.

Blick auf Kirche Fraumünster in Zürich

Lukas Doktorarbeit ist eine Kooperation des Lehrstuhls für Werkstoffkunde und Prüfung der Kunststoffe an der Montanuniversität Leoben und der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa. Diese Kooperation beinhaltet auch zwei Forschungsaufenthalte im schweizerischen Dübendorf in der Nähe von Zürich, wo sich einer der Standorte der EMPA befindet. In seiner Arbeit beschäftigt Lukas sich mit mechanischer und optischer Charakterisierung von nanoskaligen Kompositwerkstoffen. 

Während seines Forschungsaufenthaltes in der Schweiz hatte Lukas aber auch die Gelegenheit, sich die Gegend etwas genauer anzusehen; so zum Beispiel Zürich, Hauptort des gleichnamigen Kantons und historische Universitätsstadt. Außerdem erkundete Lukas die Bergwelt rund um Zürich bei einer Wanderung auf das Schnebelhorn gemeinsam mit seinen neugewonnen Freunden Arturo und Letitia, die er im Empa Gästehaus kennenlernen durfte. 

Forschung und Corona

Die Coronavirus-Situation wurde im Oktober in der Schweiz als noch gering eingeschätzt, was unbeschränktes Forschen an der Empa zuließ. Leider verschlechterte sich die Lage (wie in Österreich auch) im Laufe des Novembers, was zu Corona-Sicherheitsvorkehrungen, wie Abstand halten, Maskenpflicht sowie Beschränkung des Arbeitszugangs auf genehmigte Labortätigkeiten führte. Dennoch konnte auch im November, auch aufgrund des begrenzten Zeitraumes des Aufenthalts, weiter mit vollem Elan und Unterstützung der Empa weitergeforscht werden. 

Haiden beim Arbeiten mit Nanopartikeln