CD-Labor für Hocheffiziente Composite Verarbeitung verlängert

Weitere zwei Jahre – bis 31.03.2020 – wird künftig am Christian Doppler Labor für Hocheffiziente Composite Verarbeitung am Lehrstuhl für Verarbeitung von Verbundwerkstoffen geforscht. Beschlossen wurde die Verlängerung von der Christian Doppler Forschungsgesellschaft im März 2018, man startete damit Anfang April 2018 bereits in die dritte Phase.

Der Entscheidung zur Verlängerung voraus ging eine strenge Evaluierung mit internationalem Gutachter. Dabei wurden die Ergebnisse der zurückliegenden drei Forschungsjahre (zweite Phase) und die Planung für die dritte Phase des CDL am Department für Kunststofftechnik präsentiert. 


Evaluierungskommission und Mitarbeiter des Christian Doppler Labors Hocheffiziente Composite Verarbeitung

DI Christian Hueber stellte seine Ergebnisse zum Thema „Ganzheitliche Wirtschaftlichkeit: Kostenschätzung, Produktions- und Prozessoptimierung“ vor, DI Maximilian Tonejc sprach über die „Chancen und Herausforderungen durch bebinderte Textilien in der Composite Verarbeitung“, MSc. Tasdeeq Sofi behandelte das Thema „Hocheffizientes Wickeln von Luftfahrtstrukturbauteilen: Herausforderungen und Zielsetzungen“ und cand. MSc. Rohit Georg Sebastian präsentierte die Resultate seiner Masterarbeit mit dem Titel „Erweiterung eines OpenFOAM Solvers für die verbesserte Vorhersage der Fließfrontentwicklung bei Flüssigimprägnierverfahren“. Der Leiter des Labors, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Ralf Schledjewski, gab einen Überblick über die Gesamtaufstellung des Labors und die geplanten zukünftigen Arbeiten.

 

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