RePlastify the Future: Summer School 2026 – Rückblick

Vom 6. bis 10. Juli 2026 fand die standortübergreifende Summer School „RePlastify the Future – Reinventing Plastics for Tomorrow“ an der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) und der Montanuniversität Leoben (MUL) statt. Die fünftägige Veranstaltung setzte Schwerpunkte in Polymerinnovation, zirkulärem Design sowie Nachhaltigkeit und vernetzte Master- und Doktoratsstudierende beider Universitäten mit Expertinnen und Experten aus Forschung und Anwendung. Organisiert wurde die Summer School von Priv.-Doz. Florian Arbeiter und Prof. Jörg Fischer.


Tage 1–2: Auftakt an der JKU Linz

Der Start erfolgte mit einem Kick-off im Kepler Salon und einer Keynote von Prof. Reinhold Lang. Im Anschluss bot die LIT-Factory Fachbeiträge zu Kunststoffen und Nachhaltigkeit von: Prof. Gerald Berger-Weber, Prof. Christian Paulik, Prof. Jörg Fischer, Dr. Klaus Straka, Prof. Zoltan Major, Priv.-Doz. Umut Cakmak.

Ergänzend vertieften Workshops zentrale Kompetenzen: Transformative Change (Mag. (FH) Patricia Wiendl-Stark, MBA) und Integrated Quality Design (Dr.in Julia C. Schmitt, MSc)

Tage 3–5: Programm in Leoben

Nach der gemeinsamen Anreise nach Leoben stand ein Abendessen zum Netzwerken am Programm; es folgten kompakte Einblicke in Ressourceneffizienz, die neue Kohlenstoffwirtschaft, gedruckte Sensoren, biogene Verbundwerkstoffe, Schadenscharakterisierung, lithographie-basierte additive Fertigung sowie die Arbeit des PCCL mit: Dipl.-Ing. David Zidar, Prof. Katharina Resch-Fauster, Dr. Alice Lassnig, Dr. Elisabeth Ladstätter, Prof. Clara Schuecker, Vasco Castro Pires, Mestre, Dipl.-Ing. Maria Gfrerrer, Prof. Thomas Grießer

Den Abschluss bildete ein Networking auf der Dachterrasse mit Cocktails und Ausblick über die Stadt.

Fazit

Die Summer School verband wissenschaftliche Exzellenz mit praxisnahen Einblicken und interdisziplinärer Zusammenarbeit. Studierende erhielten kompakte Einführungen in aktuelle Themen entlang der Wertschöpfungskette von Polymeren sowie in Methoden des zirkulären und qualitätsorientierten Designs.

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  • Department of Chemistry and Polymer Engineering, Johannes Kepler University Linz
  • Department of Polymer Engineering and Science, Montanuniversität Leoben

Fotocredit: Florian Arbeiter

Fotocredit: Florian Arbeiter

Fotocredit: Florian Arbeiter

Fotocredit: Florian Arbeiter

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