m Rahmen dieses WEAVE-Projekts, das durch den FWF und die DFG gefördert wird, wird untersucht, wie sich medizinisch zugelassene Materialien für den Einsatz in Implantaten und medizinischen Geräten während der Verarbeitung im 3D-Druck verhalten.
Besonderes Interesse gilt dabei den Abbaumechanismen der eingesetzten Kunststoffe. Diese können einerseits durch die thermische Belastung während des Druckprozesses, andererseits auch durch längere Verweilzeiten im erhitzten Zustand entstehen.
Ein weiterer Schwerpunkt des Projekts ist die Untersuchung, wie sich mögliche Abbauprodukte im menschlichen Körper verhalten. Diese Fragestellungen werden in Zusammenarbeit mit der
Medizinische Universität Graz, der Technische Universität Graz, sowie der Universität Paderborn bearbeitet.

